Pinstriping

Lust auf Farbe und Individualität?

Wem Airbrush zu 80er und 90er ist und wem Beklebungen zu billig erscheinen, wer auf echte Handarbeit mit sanftem Übergang zur Kunst steht und wer zudem auch noch möglicherweise einen Hot Rod oder Custom Car sein Eigen nennt, kommt am Pinstriping nicht vorbei. Eddie Torres zeigt in dem Video, was mit einem Pinsel und ruhig geführter Hand möglich ist. Gutes Pinstriping ist eben weit mehr als nur eine dünne Doppellinie zu ziehen.

Der Begriff Pinstriping leitet sich vom englischen Wort für Nadelstreifen ab und war in den 50er Jahren in den USA eher den Prolls vorbehalten. Inzwischen erlebt dieses Retro-Handwerk auch bei uns wieder ein Revival. Im Gegensatz zum sehr glatten Airbrush, lebt Pinstriping davon, dass eben nicht alles ganz perfekt ist und die aufgetragenen Lines gern eine Erhebung auf dem Lack erzeugen. Dennoch sind es hierzulande zumeist Airbrusher, die nebem ihrer Luftdüse auch mal gekonnt den Pinsel schwingen und ihre Dienste anbieten. Das Angebot ist gar nicht so klein und die Kosten sind überschaubar. Man sollte sich aber Fotos von bisherigen Arbeiten zeigen lassen, ob der persönliche Stil des Pinstripers gefällt.

Wer es selbst versuchen möchte, kann auch einen Kurs besuchen. Diese werden meistens tageweise zwischen 90 und 130 Euro angeboten. Das benötigte Material bekommt man günstig bei ebay: Pinsel um 10 Euro, die Dose Lack ab 15 Euro.

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